29alwi's Blog

Genuss, Kochen, Reisen und mehr

Voit-Kassel

Voit
Restaurant
Friedrich Ebert Straße 86
34119 Kassel
0561 50376612

Der „Wolf“ ist angekommen…..

…. In Kassel.
Sven Wolf, der aus Kassel stammt und in einigen interessanten Restaurants gearbeitet hat, hat sein Restaurant Voit in der Friedrich Ebert Straße 86 eröffnet. Ohne große Eröffnungsfeier und Werbung ging dies über die Bühne. Wolf hat zuletzt bei Tim Mälzer gearbeitet und die Erfahrungen und Ideen aus dieser Zusammenarbeit möchte er in Kassel umsetzten.
In dem 200 qm großen ehemaligen Ladenlokal ist Purismus angesagt. 40-45 Gäste können bewirtet werden. Eine offene Küche, massive Holztische, Stahl und Beton erwarten den Gast.

Der erste Eindruck, den ich mittags sammeln konnte, ist sehr positiv. Wolf arbeitete mit einem jungen Mitarbeiter in der Küche und der Service arbeitet ruhig und fachmännisch. Ich entschied mich für einen Kabeljau mit Spitzkohl. Der Fisch auf der Haut gebraten war absolut frisch und auf den Punkt gegart. Der Spitzkohl hatte noch einen leichten Biss und schwamm in einer interessanten Brühe. Basis war eine Gemüsebrühe mit Algen und japanischen Gewürzen. Der empfohlene Weißburgunder aus der Pfalz war gut gekühlt und passte sehr gut zum Fisch.
Auch der Preis stimmte. Für Fisch, Wein, Wasser und Espresso standen 19.30 € auf der Rechnung.

Die Abendkarte ist kurz und stimmig gehalten und auf die Saison abgestimmt. Die Preise liegen zwischen 7 und 28 €. Auch ein Menü, 7 Gänge für 84 €, wird angeboten.

Fazit: Der „Wolf“ ist angekommen, möge er noch lange bleiben.

Au Vrai Normand – Vire

Au Vrai Normand
14 rue Armand Gasté
14500 Vire, Frankreich
+33 2 31 67 90 99

http://www.auvrainormand.com/

Das Restaurant „Vrai Normand“ liegt im Stadtzentrum der normannischen Stadt Vire. Auch die wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Vire sind gut zu erreichen. Normannische Spezialitäten und traditionelle Küche mit den Produkten Region sind Grundlage der Küche von Chefkoch Michael Wahl.

Eine kleine Terrasse im Bereich des Einganges sowie zwei Speisesäle sind vorhanden. Der Speisesaal im Erdgeschoss hat ca. 25 Sitzplätze, der im Obergeschoss ca. 30 Plätze.

 

06 Vrai NormandIch hatte reserviert und wurde von der Hausherrin Valerie Wahl recht herzlichst begrüßt. Als Aperitif wählte ich einen Kir Normand aus. Dazu gab es Baguette, Salzbutter und ein Gänserillettes.

Die Karte bietet neben den a la Carte Gerichten auch 4 Menüs zwischen 18.00 € und 37,50 € an. Außerdem ein Kindermenü für 13,50 €.
Aus dem Menü für 25,80 € wählte ich folgendes aus.

02 Vrai Normand

Flan von der Andouille und knusprig-Camembert.

03 Vrai Normand

Poulardenbrust mit einer Crème von Champignon.

04 Vrai Normand

Blätterteig gefüllt mit Birne und Karamell.

Fazit: Das Restaurant ist gemütlich und typisch französisch eingerichtet und das Personal ist sehr freundlich und zuvorkommend. M. Wahl bietet eine authentische und regionale Küche mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis an. Nur die Glasteller können mir nicht gefallen.

Mittagessen am 31.10.2014.

SaQuaNa – Honfleur

SaQuaNa
22 pl Hamelin,
14600 HONFLEUR

25-30 Personen haben Platz in dem Restaurant nahe des Hafens und der Kirche Sainte Catherine. Es ist gar nicht so einfach hier einen Tisch zu reservieren. Nach vier Anläufen ist es mir jetzt endlich gelungen.

01 saquana
Sehr freundlicher Empfang durch die Hausherrin. Die Karte ist sehr kurz gehalten Es wird lediglich ein Menü angeboten. Ma muss sich gemeinsam am Tisch entscheiden ob man das 5 Gang Menü (75 €) oder das 8 Gang Menü (115€) haben möchte. Abweichungen werden nicht zugelassen.

02 Amuse Bouche

04 Brot Butter

Zum Aperitif gibt es ein Glas Bier bzw. Champagner. Die drei Amuse Bouche reisen einen nicht vom Stuhl. Ich erinnere mich lediglich an gebratenen Reis mit einer Scheibe Jakobsmuschel. Gut aber das Brot und vor allen Dingen die sehr gute Salzbutter. Beides wird unaufgefordert nachgereicht.
03 Amuse Bouche Anschließend wird eine Pascade serviert. Ein rustikaler großer Pfannkuchen, bestreut mit Schnittlauch und mit einem Schuss Trüffelöl parfümiert.
Wir entscheiden uns für das große Menü und sollten nicht enttäuscht werden. Bei den Weinen entscheiden wir uns für „Minervois Inattendu“ ein Bio Wein, die Flasche für 44 €, sowie eine halbe Flasche St. Joseph „Reflet“ für 44 €.

05 LotteLotte
In einer schweren steinernen Schüssel wurde der erste Gang aufgetragen. In einer aromatischen klaren Brühe aus Kokos, Walnuss und Kaferlimette lag ein pochierter Seeteufel. Gewürzt war die Brühe außerdem mit Liebstöckel, Koriander und grüner Zitrone. Dank der Küstennähe war der Fisch natürlich extrem frisch und die Brühe aromatisch, leicht und erfrischend.

06 Daurade

Dorade
Gedämpfte Dorade, serviert auf einer cremigen Champignonscreme. Abgedeckt war das Ganze mit dünnen Chamignonsscheiben und garniert mit Knollensellerie und einer Reduktion von Krustentieren. Gewürzt mit Kabosu, eine japanischen Zitronenart, und Pfeffer. Der Fisch auf den Punkt gegart, die Creme weich und sehr schön gewürzt.

07 LieuLe Lieu
Schellfisch, serviert auf cremigem grünem Kartoffelbrei. Die grüne Farbe kommt durch den Saft eines Kopfsalates. Garniert mit Shimeji blancs (Buchenpilz), citron caviar und Kerbel. Gewürzt mit Nussbutter. Ein großartiges Gericht, weich, cremig und erfrischend.

08 Turbot

Le Turbot
Gegrillter Steinbutt in einer ausgezeichneten Hühnerbrühe und knusprige Hühnerhaut. Als Kontrast zum Fisch gab es Lauch, Eier und ein Hauch von Trüffel. Dazu als Grüß an Japan miso au Shiso.

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Gebratenes Lamm
Hervorragender Lammgeschmack, dazu gut gewürztes Aubergineninneres. Feigen brachten etwas Süßigkeit und der Ziegen Quark rundete ein tolles Gericht ab. Zum Lamm durfte Knoblauch, diesmal in fritierter Form, natürlich nicht fehlen.

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Käseauswahl von hier (aus der Region) und anderswo
Eine Käseplatte, ca. 10 Sorten. Käse war in einem ausgezeichneten Zustand, sehr gut der Camembert sowie der Roquefort.

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La Poire
Birne in Butter pochiert. Gefüllt mit einem Eis aus grünem Matcha Tee auf einem Biscuitboden.
Wohlschmeckend und erfischend.

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Le Coing
Ein Quittedessert. Eine Quittepâte war gefüllt mit einem Quittesorbet, einem Gelée vom Enzian sowie Caramel und Schokolade. Auch hier durfte eine gewisse Säure durch eine japanische Zitronenart nicht fehlen.

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Zum Abschluss noch einen Café, dazu gab es einen wunderbaren Apfelkuchen. Danach natürlich noch einen 1991 Calvados von Michel Huard.

Fazit: Man schmeckt an allen Gerichten die Erfahrungen von Alexandre Bourdas die er u.a. bei Michael Bras und vor allen Dingen bei seinen dreijährigen Aufenthalt in Japan gesammelt hat. Unaufdringlicher Service. Gute und bezahlbare Weine. Lediglich die Amuse Bouches konnten mit der sonst sehr guten 2Sterne Küche nicht mithalten.

Andouille-Messe in Vire

Baunataler stand 2014

Bürgermeister Marc Andreu Sabater (3.v.l.) begrüßt die Baunataler zur diesjährigen
Andouille-Messe in Vire

Baunataler bei der Andouille-Messe in Vire
Deutsche Spezialitäten fanden reichlich Abnehmer

Traditionell waren die Baunataler auch in diesem Jahr bei der „Foire a l’Andouille“ in der französischen Partnerstadt

Vire. Mit Unterstützung der Mitglieder des französischen Partnerschaftsarbeitskreises gewohnt großen Anklang bei den Besuchern der Messe. Um die Gäste mit deutschen Spezialitäten zu verwöhnen hatten Petra Flöter, Andrea Dittmar, die Auszubildende Viktoria Lang, und der FSJler aus den Jugendzentrum … Platt, der kräftig bei der Einrichtung des Standes mit anpackte. Sie Baunataler hatten eine große Auswahl an deutschen Spezialitäten wie Weihnachtsstolle und Vollkornbrot der Bäckerei Döhne, Ahle Wurst von der Metzgerei Krug und ein Fässchen Bier von der Hütt-Brauerei, das gern gekostet wird. Im Gegensatz zu den Deutschen, für die eine “Blume” auf dem opfengetränk nicht fehlen darf, mögen die Franzosen keinen “Mousse”, und warten bis sich der Schaum “gesetzt hat”.
Ganz begeistert von der Gastfreundschaft und herzlichen Aufnahme war auch Martina Mempel-Burjan, die zum ersten Mal dabei war und neben Amelie Diekhoff bei Sprachschwierigkeiten als Dolmetscherin einsprang. „Es war ein tolles Erlebnis“, schwärmt sie, „ich habe viele Leckereien wie Cidre, Wein, Kekse, Schokolade und natürlich Käse mit nach Hause gebracht.“ An zwei Abenden saßen Gastgeber und Gäste mit gegenseitiger Einladung bei musikalischer Unterhaltung gemütlich zusammen. Unter den Gästen war auch Baunatals Partnerschaftskreisvorsitzender Wilfried Albrecht, der in Frankreich quasi ein „Heimspiel“ hatte.
Zum Vormerken für den Kalender: Die nächste Partnerschaftsfahrt der Baunataler nach Vire ist vom 07. – 10. Mai 2015. (BN 12.11.2014)

Hôtel Restaurant “Les Cascades” Honfleur

Hôtel Restaurant “Les Cascades”,
19 Le cours des Fossés,
14600 Honfleur –
tél : 02 31 89 05 83 –
fax : 02 31 89 32 13 –
email : info@lescascades.com

Im historischen Stadtviertel von Honfleur, nur ca. 100 m vom Hafenbecken entfernt, befindet sich das Hotel und Restaurant „Les Cascades“
Das Parken ist eigentlich kein Problem. Direkt vor dem Hotel gibt es Parkplätze die zwischen 20.00 und 08.00 Uhr kostenfrei sind. Samstagsvormittag ist allerdings Markt angesagt, so dass am Freitagabend die Parkplätze gesperrt werden. Alternativ kann man das Auto auf dem ca. 200 m entfernten Parkplatz abstellen. (14 € pro Tag)

Die Rezeption befindet sich an der Theke im gleichnamigen Restaurant. Man wird herzlichst begrüßt, erhält sein Schlüssel und bekommt den Weg zum Zimmer gezeigt. Steil und eng geht es der Treppe nach oben. Mit dem Gepäck nicht so einfach.

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Das Zimmer relativ klein, aber ordentlich und sauber. Eine Kofferablage fehlt ebenso wie ein ordentlicher Schreibtisch. Allerdings ist WLAN kostenfrei. Auch die Dusche ist sehr klein aber sauber. Lediglich an der Decke über der Dusche zeigen sich erste kleine Schimmelflecken.
Vorsicht ist beim Auschecken angeraten. Wer das Hotel schon früh verlassen muss, soll bereits am Abend vorher bezahlen. Die Rezeption ist erst ab 08.00 Uhr besetzt.
Fazit: Ausgezeichnete Lage und der Preis stimmt für das Angebot. (70€ für das Zimmer ohne Frühstück). Allerdings ist das Haus sehr hellhörig. Wegen dem Problem der steilen und engen Treppen für Menschen mit körperlicher Behinderung nicht geeignet. (Einen Aufzug habe ich nicht gesehen.)

Besucht am 30.10.2014

Foire à l’Andouille de Vire – 2014

Ein erster kleiner Rückblick auf 26ème édition de la Foire à l’Andouille de Vire.

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Mit Bürgermeister Marc Andreu am stand der Stadt Baunatal.

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Andouille de Vire

 

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Austern, 12 Stück für 8 €, dazu ein Glas Muscadet für 2 €

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Käse aus der Normandie

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Jean-Yves Cousin (Bürgermeister von 1989-2014 in Vire)

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Lammschulter

01 Lammschulter

Ausgelöste Lammschulter, La Ratte Bratkartoffeln, Bohnen, Pilze

Kabeljau

Ich kann auch noch selbst kochen.

Kabeljau auf Kartoffel (La Ratte)-Pilz Ragout.

01 Kabljau auf Kartoffel-Pilz Ragout

 

 

Hotel Adler Lahr

 

 

31 HotelzimmerIch habe selten so gut in einem Hotel geschlafen wie im Adler zu Lahr. Das großzügige Zimmer, mit 4* Ausstattung, ist modern, aber passend zur ländlichen Umgebung ausgebaut worden. Warme Hölzer und moderne Farbakzente sind vorherrschend. Dabei sind überwiegend natürliche Baustoffe zur Ausführung gekommen. Eine Dusche mit genügend Ablageflächen und ein kleines Fenster in Richtung Zimmer. So war immer ein wenig Tageslicht vorhanden. Im Zimmer selbst gab es einen großzügigen Schreibtisch unter dem Fenster, TV, Minibar, Zimmersafe und WLAN. Endlich auch einmal eine vernünftige Kofferablage. Mein Zimmer zum Garten hin gelegen und daher sehr ruhig. Sehr guter unauffälliger Service und ein sehr gutes Frühstücksbüffet.

30 Hotelzimmer

Adler – Lahr/Schwarzwald

Der Adler hat ein neues Nest, genauer es sind jetzt zwei Nester wo man badische Gemütlichkeit erleben kann.
Mit Vater Otto und Sohn Daniel Fehrenbacher stehen zwei kreative Köche gemeinsam am Herd und servieren eine kreative Küche. Nach einer kurzen Umbauphase Anfang 2014 gibt es jetzt das Gasthaus mit regionalen Gerichten und das Gourmetrestaurant, wo man eine gehobene badische Küche mit französischem Einschlag genießen kann.
Das Gourmet Restaurant erstrahlt in einem modernen Schwarzwald-Look. Moderne und klassische Elemente sind elegant miteinander kombiniert. Die Bestuhlung in einem strahlendem rot wie die Bollenhüte der unverheirateten Frauen des Schwarzwaldes. Fußboden und Teile der Wände in einem angenehmen Holzton. Einige Geweihe zeigen die Jagdleidenschaft des Juniors an. Natürlich darf auch eine Kuckucksuhr nicht fehlen.

Es werden zwei Menüs angeboten. Ein Jahreszeiten-Menü und das Adler-Menü. 3 Gänge kosten 58,- € und 7 Gänge 120,- €. Ich selbst wählte eine 5 Gang Menü für 92,- € aus. Die Weinreise kostet pro Gang 9,- €/ 0.1 l.

 

10 Restaurant

Das Gourmet Restaurant.

12 Amuse Bouche

Zum Aperitif, einem Winzersekt aus dem Badischen, gab es ofenwarmes Baguette und dazu Salzbutter, eingelegte Oliven, Kräutersalz und Olivenöl

11 Amuse BoucheDanach kleine kulinarische Köstlichkeiten:
Lachstatar mit Avocado und weißem Trüffelpilz
Forcacia mit Zwiebel
Süßkartoffel mit Roquefort
Hier konnte besonders die Zusammensetzung Süßkartoffel mit Roquefort punkten.
13 Amuse Bouche

Amuse Bouche:
Karotten-Ingwersuppe
Garnelencroustillion mit Paprika Salzzitrone

14 Stopfleber-Birne

Gänseleberterrine mit Williamsbirne, Walnuss und Kresse. Ein „Turmbau“ von wohlschmeckender Gänseleber und Birne.

15 Steinbutt

 Steinbutt pochiert mit Oliven, gekochtem Ei und Zucchini. Der Fisch auf den Punkt gegart

16 Bries

Kalbsbries „kross“ mit Pfifferlingen und roter Zwiebel. Das Bries war an diesem Abend der „Renner“. Wie ich feststellen konnte, wurde fast an jedem Tisch die Innerei bestellt. Sehr guter Gang, lediglich die rohen roten Zwiebeln passten nicht optimal zu den sonst „weichen“ Zutaten.

17 Reh

Reichenbacher Rehfilet mit Leberknödel, Mango und Schildampfer. Die Süße der Mango passte ausgezeichnet zum feinen Wildgeschmack, das Fleisch optimal gegart

18 Pre Dessert

Pre Dessert: Rote Beete – Joghurt – Wasabi

19 Dessert

Dessert: Himbeeren mit Pistazienbiskuit und Vanilleeis. Das Pistazienbiskuit war zum Abschluss sehr gut aber auch leider sehr mächtig.

20 süsser Abschluss

Feines Hausgebäck, dazu ein Espresso und eine Zibärtle alte Pflaume von der Brennerei Karle.

Die Weinreise:
2012 Sauvignon Blanc halbtrocken
Weingut Weber – Ettenheim/Breisgau

2012 Grauburgunder „Reserve“
Weingut Simon Huber – Gegenbach/Ortenau

1993 Aloxe Corton
1 er Cru- Domaine Maurice Chapuis

2010 Tinta Pesquerea
Ribera del Duero

2011 Sauternes
Mouton Cadet – Rothschild

Fazit: Das neue modernen Ambiente, das sehr gelungen ist, hat dem Haus einen neuen Flair verleihen. Der Service sehr ruhig und kompetent. Der Sommelier hat u.a. einige Zeit bei Bau gearbeitet. Bei Bedarf waren auch Pia und Schwiegertochter Kerstin Fehrenbacher im Service tätig. Eine Küche ist auf Höhe der Zeit. Der Stern ist mehr als verdient.

 

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